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Wer gute Freunde will, dem muss das Geld locker sitzen.

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Ein interessanter Aspekt ist: Hast du kein Geld, dann fragt dich auch keiner mehr danach. Eine Widerlegung war und Überlegung ist: Du bist zwar arm wie eine Kirchenmaus, aber du hast immer noch die Kirche. Nein, Quatsch! In einem Staat zu leben, wo durch Kapitalismus in die Höhe schnellte heisst es: Wie nehmen uns dein Geld aus gesetzlichen und rechtlichen Gründen. Die Politiker übernehmen den Rest und sie kriegen am meisten davon ab von diesem schönen Geld. Nicht deine Freunde, weil sie dieselben Einstellungen haben. Ja, dieses Geld wurde schon genommen. Also, Problem gelöst. Man muss seine Freunde ausnutzen oder sie demütigen, als zum Bespiel sagen: Ich will meiner Partnerin ein Hochzeitsgeschenk machen. Dann macht jeder das gleiche mit dem anderen. Hinterher darf sich keiner beklagen, wie die anderen sind schuld. "Schuld". Damit hast du Schuld
Eine Überlegung oder Meinung, die ich vorgestern von meinem Physiotherapeuten hörte: Bist du lieber arm im Ausland oder in der Schweiz? Das Gute daran ist, er selbst ist erst seit fünf Jahren in der Schweiz, gereist aus einem ehemaligen kommunistischen Staat. Bei denen es die Leute gut hatten und haben. Nun, was soll man in der Schweiz? Wenn du schon als arme Sau eingeteilt wirst von reichen Menschen um dich. Deine Freunde der Kapitalismus unterstützen ohne es zu merken, solange sie jedem einem Laufpass geben dürfen, um zuletzt ihre Partnerinnen holen aus einem schrägen Land
R. M. aus Steinmaur ZH: Was für Freunde wir waren während unserer Ausbildung. Zwischen den Jahren von 1992 bis 2004. Dann der Absturz. Der Kontakt weg. Jeder führt sein Leben mit Freundinnen und Erfahrungen. Als der Typ, dann irgendwann auch ein Handy hatte. Ich benachrichtigte ihn über SMS. Ein bisschen hartnäckig von mir. Gehen wir einmal nach zehn Jahren unserer Ausbildung etwas trinken. Um nicht zu weit zu gehen sagte ich: Bitte, lade du mich dieses Mal ein zu einem Drink bis 20 Franken. Die Antwort könnt ihr euch schon denken. Über SMS gibt es kein Betteln um Geld. Es gibt kein Geld. Der Kontakt wird sofort abgebrochen durch meinen angeblichen Kumpel. Für eine Belehrung ist niemand zu alt oder wird keiner davon arm.
M. H. Ostschweiz: Eine sehr schöne Erfahrung, wie gute Studie und ein starkes Projekt. Mit ihm hatte ich über eine längere Zeit zu tun an der Arbeit. Er habe mich akzeptiert unter vielen anderen, wo es nur um Gier geht auf alles Mögliche. Mit einem Konsens über unsere Treffen mit Programm. Spontan gelegentlich am und nach Zahltag. Kino und Feierabend Bier. Einmal im Monat oder nach wenigen Monaten kurz hintereinander. Gesellschaftliche und soziale Gründe trieben es aber in eine Vorsicht
Eltern: Kapitalismus als schützende Hand vor sich halten und die Begriffe wie sparen anders deuten, wegen fehlender deutscher Sprachkenntnisse. Dann ein fehlgeleiteter Spruch über eine überhöhte Telefonrechnung mit Tarif von speziellen Diensten: Es ist gekommen zum Zahlen

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